Galerie Eigene Texte

Eigene Texte

Bei meinen Bilderbasteleien spüre ich schon mal meinen Gedanken und Ideen hinterher. So kommt es, dass ich zu manchem Bild später noch einen Text schreibe. Machmal ist es auch umgekehrt. Dann steckt eine Idee oder ein Vers früher in meinem Kopf, als das Bild im Computer, und ich gestalte das Bild speziell für einen Text. So ist eine bunte Mischung aus amüsanten und besinnlichen Werken zustande gekommen, je nach Lust und Laune und Stimmungslage. 

Alle Bilder und Texte sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nicht ohne meine Zustimmung verwendet werden.

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Seewolke,
was kannst du mir sagen?
lass dich bewegen vom Wind deines Lebens,
lass dich neu formen, neu gestalten.
Du bleibst der Mensch, der du bist,
und wirst doch immer wieder neu.

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Die Welt scheint unermesslich groß
für eine Ameise.
Gewiss, ja, ja, in einer Weise.
Im Kosmos wirkt die Erde bloß
klein nur wie ein Zwetschgenkloß.
Ich fühle mich so mächtig groß
neben der Ameise.
Und bin doch unermesslich klein
aus anderer Sichtweise...
Groß kann ein Mensch nur sein,
der weiß, er ist auch winzig klein.

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Ich möchte schaukeln an einem Regenbogen,
frei über der Erde, frei über den Wolken,
ohne Angst, ohne Sorgen,
frei von gestern, frei von morgen.
Den Schatz am Ende vom Regenbogen
finde ich jedoch nicht hier oben.

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Das dürft ihr nicht verpassen,
da sitzt wer in den Tassen!
Macht ein verkniffenes Gesicht...
Und die Moral von der Geschicht’??
Ich weiß es nicht...
oder...
Quetsch dich in enge Tassen nicht!

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Worauf ich mich verlasse:
Platz ist in der
kleinsten Tasse!

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Zeit rinnt wie Sand durch unsere Hände.
Bevor er ins Fließen kommt, ist Stillstand,
Zukunft.
Am Ende seines Weges ist Stillstand,
Vergangenheit.
Der Moment, in dem der Zeitensand durch unsere Hände fließt,
der Weg von der Zukunft zur Vergangenheit,
ist Bewegung, ist Leben, Gegenwart.
Wie selten stehen wir mitten im Leben,
im Zeitpunkt des Augenblickes.
Wie oft leben wir in der Illusion,
in Vorstellungen von der Zukunft,
in Erinnerungen an die Vergangenheit.
Die Wirklichkeit in unserem Leben ist JETZT!

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Leben passiert jetzt,
nicht gestern,
nicht morgen.
Hier und jetzt!

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Ok, auf diesen Strand
werde ich
keine Pfote mehr setzen!!!

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Licht der Sterne über’m Meer,
leuchtet von weit her
und ist uns doch so nah.
Ich kann es nicht verstehen,
kann vieles auch nicht sehen,
was fern ist und so nah.
Darf ich meinen Augen trauen?
Ob es wahr ist, was sie schauen?

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Drei Spitzen aus Stahl,
hart, kalt, unbeweglich.
Formen der Erde.
Fünf Möwen, lebendig, unbeständig.
Wesen der Erde.
Drei Spitzen berühren den Himmel,
beständig.
Fünf Möwen laufen,
lebendig, verletzlich und frei.

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Meine Seele erstarrt zu Eis
in einer eisigen Welt, - zu Eis.
Auf einem Planeten,
blau, schön, - so kalt,
Erfrieren Seelen der Menschen.
So kalt!

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Ach Mensch,
 - wer wirft den ersten Stein -
wie groß muss deine Schuld erst sein,
bis du erspürst in deinem Herzen
des anderen Menschen Schmerzen.
- So wirf den Stein! -
Und hör’ in dir dein Schrei’n!

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Schmerz und Leid sind scharfe Dornen.
Dornen, die sich in ihren Körper,
in ihre Seele bohren,
immer tiefer,
bei jedem Versuch sich zu befreien,
immer tiefer.
Gefangen gehalten in Dornen.
Woher nimmt er als Mensch
unter Menschen das Recht,
sie zu zwingen in einen Dornenmantel?

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Mein Leben ist ein Balkon.
Ich stehe dort, einsam, und schaue
in die dunkle Welt, gefährlich, grausam,
kalt, wenig erhellt.
Ich hab’ ein Licht in meinem Haus,
doch ich trag’ es nicht hinaus.
Dunkle Wände aus Angst und Schrecken
lassen mich verstecken.

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Wenn eine gute Fee einen Zauber
über die Erde legen könnte,
welcher würde das sein?
Vielleicht verliehe sie jedem Menschen
die Fähigkeit und den Willen
Freud und Leid des Anderen
zu fühlen?

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Meine kleine heile Welt, die mich hält,
wenn alles aus den Angeln fällt,
die Erde sich im Sturme dreht
und schließlich auf dem Kopfe steht.
Was soll ich mich heut’ sorgen,
das kann ich auch noch morgen.
Ich sorg’ mich morgen nicht so doll.
Geschieht doch was geschehen soll!!?

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Manche Freunde kannst du dir
nicht aussuchen,
weil sie dich erwählen!!

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Nebel am Septembermorgen
hält so manches dir verborgen.
Er verhüllt deine Gedanken,
Nebel kriecht durch alle Schranken.
Tief schleicht er in deine Seele,
legt sich langsam um die Kehle.
Du sehnst dich nach klarer Sicht,
nach einem hellen Licht. -
Das schönste Licht strahlt ja in dir,
verdeckt von manchen Sorgen.
Vergiss es nicht, und schick dein Licht
in den Septembermorgen.
In Seelenlicht und Sonnenschein kann kein Septembernebel sein!

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Recht hat,
wer am lautesten
brüllt!
Oder?

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Ein Traum -
wie Schaum am Meeressaum?
Oder mehr?
Der Traum von Freiheit,
Licht und Farben,
Sonnenstrahlen?
Der Traum von
Wind und Wellenrauschen,
Schaum am Meeressaum?
Was ist das für ein Traum?
Vom Leben berührt,
das Leben gespürt.
Das ist kein Traum!
Das Sehnen sucht
viel mehr
als allein das Meer.

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Das Klo im Wald macht mich so froh,
mit Wasserspülung sowieso,
drum sitz’ ich heiter, sitze froh
im Wald auf meinem Luxusklo!

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In jedem Sonnenstrahl leuchtet
ein Teil von dir und mir.
In jedem Teil von dir und mir
leuchtet ein Sonnenstrahl.

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Der Schlüssel zu meiner Tür

Ich stehe vor meiner Tür
und suche den Schlüssel.
Ich suche den Schlüssel
zu meiner Seele.
Ich suche den Schlüssel
zu meinem Leben.
Ich suche den Schlüssel zu mir.

Ich suche den Schlüssel
vor der geschlossenen Tür,
bis ich es weiß.
Ich selbst bin der Schlüssel zu mir!
Ich allein kann öffnen die Tür.

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Weißt du noch . . . ???
Manchmal schaue ich zurück,
schaue aus der Gegenwart zurück
in die Vergangenheit.
Vieles liegt im Nebel verborgen.
Manchmal tritt etwas hervor
aus dem Vergessenen
und wird lebendig
vor meinem inneren Auge.
Weißt du noch?
?

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Wer legt das Kreuz
vor uns auf diesen
holperigen Weg?
Wer steht an unserer
Seite, wenn wir auf
unwegsamen, steinigen
Lebenswegen stolpern?
Ich weiß es nicht!
Ich weiß nur,
es geht immer weiter,
irgendwie.
Vieles kreuzt unseren
Weg, und wir müssen
agieren, reagieren.
Aber wie?
Wer sagt uns, was ist
richtig, was ist falsch?

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Und manchmal stehst du
vor einem Tor
und schaust in eine andere Welt.
Was du siehst,
hast du schon oft gesehen.
Doch heute ist es ganz neu.
Du gehst durch das Tor
und lässt deine Gedanken davor zurück.
Voller Achtsamkeit
schaust du auf das, was ist,
nicht vor, nicht zurück,
auf das, was ist,
in jedem Augenblick.
Und alles wird neu!

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Dem perfekten Zusammenspiel von Licht und Materie und der Beschaffenheit unserer Augen verdanken wir den Genuss der vielfältigen, wundervollen Farben unserer Erde!

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Die süßen Früchte erreichen wir im Leben oft nur über rutschige, unsichere, von Gefahren gesäumte Wege.
Fassen wir Mut, diese Wege dennoch zu gehen!

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Die Zeit läuft dahin. Wir sind versponnen in der Zeit. Ohne Uhren und Kalender würde unser Leben nicht funktionieren.
Ein Entkommen aus dem Netz der Zeit, wäre das möglich?
Wollen wir das überhaupt?

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Ich schaue so weit ich kann, -
bis zum Horizont, zu meinem Horizont.
Manchmal denke ich, es geht nicht weiter, weil ich nicht weiter schauen kann.
Und doch liegt hinter jedem Horizont ein neuer Horizont.

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Mancher Weg hält uns gefangen, wie ein Spinnennetz. Befreien wir uns aus diesem Netz, sehen wir die Abzweigungen, Kreuzungen, Gabelungen unseres Weges.
Jetzt können wir uns neu entscheiden.

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Schuhe an unseren Füßen verbinden uns mit der Erde.
Liebe in unseren Herzen verbindet uns mit allem Sein.

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Wann?
Wann ist es so weit, dass die Menschen sich gegenseitig wahrnehmen, achten, respektieren und der bedingungslosen Liebe ihre Türen öffnen?

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Wenn der Wind nachlässt und
eine Flaute unseren Lebenslauf
ins Stocken bringt,
müssen wir selbst Hand anlegen,
um unsere Flügel wieder
in Bewegung zu bringen.

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Warten auf das Glück
So manches, was uns glücklich machen könnte, bemerken wir gar nicht.
Oft sind es Kleinigkeiten, die uns Glück schenken möchten, –
wenn wir sie doch nur wahrnehmen würden.
Das kleine Glück ist
so selbstverständlich,
zu selbstverständlich.
Still wartet es an unserer Seite.
Wir bemerken es selten,
warten weiter auf das große Glück.

 

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