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Zeitensand

Zeit rinnt wie Sand durch unsere Hände.
Bevor er ins Fließen kommt, ist Stillstand,
Zukunft.
Am Ende seines Weges ist Stillstand,
Vergangenheit.
Der Moment, in dem der Zeitensand
durch unsere Hände fließt,
der Weg von der Zukunft zur Vergangenheit,
ist Bewegung, ist LEBEN, Gegenwart.
Wie selten stehen wir mitten im Leben,
im Zeitpunkt des Augenblickes.
wie oft leben wir in der Illusion,
in Vorstellungen von der Zukunft,
in Erinnerungen an die Vergangenheit.
Die Wirklichkeit in unserem Leben ist JETZT.

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Licht der Sterne

Licht der Sterne über'm Meer,
leuchtet von weit her
und ist uns doch so nah.
Ich kann es nicht verstehen,
kann vieles auch nicht sehen,
was fern ist und so nah.
Darf ich meinen Augen trauen?
Ob es wahr ist was sie schauen?
 

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Kleine heile Welt

Meine kleine heile Welt, die mich hält, wenn alles aus den Angeln fällt,
die Erde sich im Sturme dreht, und schließlich auf dem Kopfe steht.
Was soll ich mich heut sorgen,
das kann ich auch noch morgen.


Ich sorg mich
morgen nicht so doll.
Geschieht doch
was geschehen soll !!
?

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Nebelmorgen

Nebel am Septembermorgen
Hält so manches dir verborgen.
Er verhüllt deine Gedanken,
Gefühle kommen leicht ins Schwanken.
Deinen Blick verschleiert er,
Kriecht in deinem Kopf umher.
Du sehnst dich nach klarer Sicht,
Nach einem hellen Licht. -
Das schönste Licht strahlt ja in dir,
Verdeckt von manchen Sorgen.
Vergiss es nicht, und schick’ dein Licht
In den Septembermorgen. -
In Seelenlicht und Sonnenschein
Kann kein Septembernebel sein!

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